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            <title>Die Linke KV Rhein-Hardt: RSS-Feed</title>
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            <copyright>Die Linke KV Rhein-Hardt</copyright>
            
            <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 15:12:47 +0200</pubDate>
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                <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 19:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Linke Kommunalpolitik mit Frederike Marx und Justus Heine</title>
                <link>https://www.die-linke-rhein-hardt.de/start/presse/detail/news/linke-kommunalpolitik/</link>
                
                <description>Vortrag und Diskussion mit Frederike Marx und Justus Heine -Kreisräte (Rhein-Neckar-Kreis) der Partei Die Linke
(Ortsverband SchOPl - Schwetzingen, Oftersheim und Plankstadt)</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vortrag und Diskussion mit Frederike Marx und Justus Heine</strong></p>
<p>Der aktuelle Kreistag des Rhein-Neckar-Kreises verteilt sich auf 104 Sitze. Die Partei Die Linke ist zwar nur mit drei Sitzen vertreten, hofft aber auf eine stärkere Beteiligung nach der kommenden Wahl. Zwar findet die nächste Kommunalwahl erst 2029 statt, umso wichtiger ist es, bereits heute genügend Interessierte finden, die sich eine Mitarbeit im Kreistag vorstellen können.<br>Die drei Mitglieder sind der Vorsitzende Dr. Carsten Labudda, der sich bereits seit 17 Jahren im Weinheimer Gemeinderat sowie im Kreistag dafür einsetzt, das Leben in der Stadt und im Kreis besser zu machen.&nbsp;<br>Zu einem informativen Abend über die Tätigkeiten im Kreistag mit anschließender Gesprächsrunde über Linke Kommunalpolitik hatten die beiden stellvertretenden Vorsitzenden der Fraktion ins Schlossgartenrestaurant „Blaues Loch“ eingeladen.</p>
<p>Frederike Marx wurde bereits 2019 als damals jüngstes Mitglied für die Partei Die Linke in den Kreistag des Rhein-Neckar-Kreises gewählt und bei den Kommunalwahlen 2024 erfolgreich für eine weitere Amtszeit bestätigt. Ihren Sitz erlangte sie über die Liste in Eingen-Neckarhausen. Sie setzt sich vor allem für eine starke linke Kommunal- und Finanzpolitik ein, um soziale Angebote vor Ort und den öffentlichen Nahverkehr trotz knapper kommunaler Kassen zu sichern. Gemeinsam mit ihrem Ratskollegen Justus Heine organisiert sie regelmäßig Informations- und Diskussionsveranstaltungen für Bürger im Landkreis.&nbsp;</p>
<p>Justus Heine wurde 2024 in den Gemeinderat in Dossenheim gewählt und erhielt gleichzeitig ein Mandat im Kreistag, wo er unter anderem im Sozialausschuss aktiv ist. Insbesondere engagiert er sich für soziale Gerechtigkeit, bezahlbaren Wohnraum und Klimaschutz in der Metropolregion Rhein-Neckar.</p>
<p>Der Kreistag des Rhein-Neckar-Kreises ist der größte in Baden-Württemberg, derzeit stehen 897 Millionen Euro an Einnahmen etwa 888 Millionen Euro Ausgaben gegenüber.&nbsp;<br>Den größten Teil im Haushalt des Rhein-Neckar-Kreises machen die sozialen Transferleistungen aus, also finanzielle Hilfen an Bürgerinnen und Bürger, bei denen keine direkte Gegenleistung erbracht werden muss. Hier sind die wichtigsten Bereiche Soziales und Grundsicherung wie die Unterstützung für Arbeitssuchende nach SGB II, Jugend und Familie, wozu auch die Leistungen für Bildung und Teilhabe zählen. Dazu kommen Gelder für die Unterbringung, Integration und Leistungen für Geflüchtete und Hilfen zur Pflege sowie Leistungen für Schwerbehinderte und soziale Entschädigungsleistungen. Da Landkreise kaum eigene Steuern einnehmen, finanzieren sie diese Aufgaben maßgeblich über die Kreisumlage der angeschlossenen Städten und Gemeinden</p>
<p>Der Kreistag tagt viermal jährlich, die hauptsächliche Arbeit wird in den Ausschüssen geleistet. Die wichtigsten Ausschüssen sind der Verwaltungs- und Finanzausschuss, der sich mit der Verwaltungs- und Finanzplanung des Kreises, dem Haushaltsplan, der Rechnungsprüfung, Personal- und Organisationsangelegenheiten befasst. Dazu kommen der Ausschuss für Umwelt, Verkehr und Wirtschaft mit Themen wie Straßenbau, ÖPNV und Klimaschutz, der Ausschuss für Schulen, Kultur und Sport, zuständig für kreiseigene Schulen, insbesondere Berufsschulen und Sonderschulen, Sportförderung und Zuschüsse für den Sportstättenbau, der Jugendhilfeausschuss, der als Teil des Jugendamtes alle Angelegenheiten der Jugendhilfe und Kinderbetreuung berät und entscheidet und der Ausschuss für Soziales, hier sind Frauenhäuser, Gesundheitsförderung und Suchthilfe angegliedert.&nbsp;</p>
<p>Die beiden Referenten Frederike Marx und Justus Heine konnten in ihrem kurzweiligen und gleichzeitig informativen Vortrag viele Zahlen unterbringen und ebenso viel Fachwissen vermitteln. In der anschließenden Gesprächsrunde gab es insbesondere Fragen zur Vermögenssteuer und zum Sondervermögen.&nbsp;<br>Aus dem Sondervermögen des Bundes erhält der Rhein-Neckar-Kreis rund 106 Millionen Euro als Budget zugeteilt, das über einen Zeitraum von 10 Jahren abgerufen und eingesetzt werden kann. Die Gelder sind vorgesehen für wichtige, nachhaltige Investitionen in die kreiseigene Daseinsvorsorge, darunter der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur, die Modernisierung von Schulen und Kitas, Investitionen in Krankenhäuser sowie der Ausbau der Energieinfrastruktur. Diese Finanzmittel stabilisieren die angespannte Haushaltslage des Landkreises. Der Kreistag konnte hierdurch unter anderem abwenden, die Kreisumlage für die Kommunen so drastisch zu erhöhen wie ursprünglich befürchtet.</p>
<p>Aus dem Publikum kam konkret die Frage, was Die Linke im Kreistag bisher erreicht hat. Hier ist als Kernanliegen das Thema Stromabschaltungen – politisch meist als Stromsperren bezeichnet – zu nennen, da es direkt die soziale Daseinsvorsorge betrifft. Hier wurde ein sensiblerer Umgang der Behörden erreicht: Durch den anhaltenden politischen Druck der sozialen Fraktionen arbeiten die Sozialberatungsstellen und das Landratsamt im Rhein-Neckar-Kreis heute enger zusammen, um Härtefälle wie bspw. Haushalte mit Kleinkindern, Pflegebedürftigen oder chronisch Kranken gezielter vor dem Abschalten des Stroms zu bewahren.<br>Auch im politischen Diskurs konnte eine Veränderung erreicht werden. Themen wie der Mangel an bezahlbarem Wohnraum im ländlichen Raum des Kreises werden durch Anfragen und Reden der Linken überhaupt erst auf die Tagesordnung gesetzt.<br>Außerdem hat die Fraktion Die Linke im Kreistag maßgeblich dazu beigetragen, dass die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für Auszubildende als strategisches Ziel für den Landkreis verankert wurde.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 21:13:00 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke HoRAN besucht das Technoseum Mannheim</title>
                <link>https://www.die-linke-rhein-hardt.de/start/presse/detail/news/die-linke-horan-besucht-das-technoseum-mannheim/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Dass Technik, Arbeit und Wirtschaft einen maßgeblichen Einfluss auf eine Gesellschaft und deren Entwicklung haben steht außer Frage. Dass diese Entwicklungen oft in der eigenen Region begonnen und stattgefunden haben wird allerdings oft vergessen. Aus diesem Grund brach der Ortsverband HoRAN der Partei „Die Linke“ und einige Interessierte am Samstag den 06. Juni zu einer gemeinsamen Exkursion ins Technoseum Mannheim auf. Unter dem Motto „Industrialisierung und Arbeit – 200 Jahre Technik und Sozialgeschichte“ sollte gemeinsam ein kritischer Blick auf die Entwicklungen der letzten 200 Jahre und deren Auswirkung auf unsere Gesellschaft und die Menschen, die darin leben, geworfen werden.</p>
<p>Das Technoseum stellt hierfür sehr passende Exponate, Informationen und Mitmachstationen zur Verfügung. So wurde beispielsweise eine Draisine (erfunden in Mannheim) begutachtet und gleichzeitig diskutiert, wie Carl von Drais 1849 seinen Adelstitel ablegte. Beim Bestaunen einer alten Fabrikuhr hingegen wurde gleichzeitig gelernt, dass zu Zeiten der Industrialisierung noch wesentlich strengere Arbeitszeiten sowie kaum Arbeitnehmerrechte herrschten, welche nach und nach aber durch Gewerkschaften und Zusammenschlüsse von Arbeiter*innen erstritten werden konnten.&nbsp;</p>
<p>Dass auch Inklusion schon früh ein Thema war, konnte an der durch Pastor Malling Hansen 1867 erfundenen Schreibkugel erfahren werden. Diese erste in Serie hergestellte Schreibmaschine der Welt wurde damals unter anderem für Menschen mit Sehbehinderung entwickelt. Ihnen sollte somit ermöglicht werden trotz ihrer Beeinträchtigung druckbare Texte zu verfassen. Eine Entwicklung, die damals schon von Friedrich Nietzsche in einem von ihm verfassten Gedicht anerkannt wurde.</p>
<p>Den Abschluss der Exkursion bildete eine kurze aber spannende Fahrt mit einer restaurierten Dampflok von 1896.</p>
<p>Der gemeinsame Ausflug machte allen Teilnehmer*innen klar, dass sich die Lebens- und Arbeitsbedingungen in den letzten 200 Jahren auch hier in der Region massiv verbessert haben und es trotzdem weiterhin Grund und Hoffnung gibt, diese gemeinsam für alle Menschen zu verbessern.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 23:35:00 +0200</pubDate>
                <title>Es reicht! Protest gegen den Sozialabbau in Schwetzingen</title>
                <link>https://www.die-linke-rhein-hardt.de/start/presse/detail/news/es-reicht-protest-gegen-den-sozialabbau-in-schwetzingen/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Es reicht: unser Protest in Schwetzingen gegen den Sozialabbau!<br><br>Deutschlandweit haben gestern, den 01.06.2026, Proteste gegen den Sozialabbau angefangen. Auch wir waren in Schwetzingen und haben deutlich gemacht: Es reicht.<br><br>Wenn Elterngeld gekürzt, der 8h-Tag aufgeweicht, Arbeitnehmer*Innenrechte eingestampft, Rentenklau betrieben und Gelder für Jugend-&amp; Kinderhilfe sowie Inklusionsarbeit gestrichen werden sollen, sagen wir: es reicht.<br><br>Es reicht, dass das überreiche 1% sich ins Fäustchen lacht, während wir tagtäglich malochen in Pflege,- und Kitaeinrichtungen, die kaputt gespart werden.<br><br>Es reicht, dass im Bundestag jeden Tag von CDU und co darüber entschieden wird, arme Leute noch ärmer zu machen, während Reiche noch reicher werden.<br><br>Es reicht, dass an Familien, Inklusion, Gesundheit, Pflege und Rente gespart wird.<br><br>Es wird Zeit, dass sich etwas ändert. Unser Protest in Schwetzingen gestern hat deutlich gemacht: die Leute, wir, sind wütend, uns reicht's.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Sat, 16 May 2026 19:32:00 +0200</pubDate>
                <title>Ortsverband Brühl-Ketsch-Rohrhof gegründet!</title>
                <link>https://www.die-linke-rhein-hardt.de/start/presse/detail/news/ortsverband-bruehl-ketsch-rorhof-gegruendet/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 16.Mai hat sich offiziell der Ortsverband der Linken Brühl-Rohrhof Ketsch gegründet.&nbsp;</strong></p>
<p>Gratulation an unseren neuen OV Vorstand, Angela, Maite und Salih. Danke an alle anwesenden Unterstützer*innen sowie Mitglieder. Auf ein linkes Gegengewicht für Brühl/Rohrhof und Ketsch! Es war ein voller Erfolg und hat viel Spaß mit unseren Genossinnen und Genossen gemacht!</p>
<p>Danke an unser Kreistagsmitglied Justus Heine für die tolle Rede und Unterstützung. Und danke an Gemeinderat Jochen Locher, der uns super motiviert und vom ersten Treffen bis heute unterstützt hat.</p>
<p>Vielen Dank auch an unsere alten und neuen Kreisverbandsvortand für die großartige Unterstützung. Auch Genossis aus Schwetzingen, Hockenheim und St. Leon-Rot waren dabei – vielen Dank!&nbsp;</p>
<p>Außerdem hatten wir Besuch von den beiden Nachbar-Kreisverbänden Heidelberg/BB und Mannheim &nbsp;auf Vorstandsebene. Danke für euren Besuch und euer Angebot, uns jederzeit zu unterstützen. Das stärkt uns!&nbsp;</p>
<p>Lieben Dank Niklas aus Heidelberg, Sophie und Marco aus Mannheim.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 14:59:43 +0100</pubDate>
                <title>Danke für den starken Wahlkampf!</title>
                <link>https://www.die-linke-rhein-hardt.de/start/presse/detail/news/danke-fuer-den-starken-wahlkampf/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Genoss*innen, liebe Helfer*innen,</p>
<p>wir, der Kreisvorstand Rhein-Hardt, bedanken uns von Herzen für diesen wahnsinnigen Wahlkampf.&nbsp;</p>
<p>Wir haben so viel auf die Beine gestellt, haben viele Genoss*innen mobilisiert, in jeder Gemeinde plakatiert, sämtliche Gemeinden mit Flyern bestückt, hatten unzählige tolle Gespräche, Infostände, Aktionen und Veranstaltungen, haben Social Media bespielt und haben auch bei Tiefpunkten weitergemacht.&nbsp;</p>
<p>Das ging nur dank euch und mit eurer Hilfe. Nun heißt es: morgen wählen gehen und dann ab nach Heidelberg zur Wahlparty. &nbsp;Lasst uns feiern, wir haben das gemeinsam richtig gut gemacht.&nbsp;</p>
<p>Danke! Niemals alleine, immer gemeinsam.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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