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            <title>Die Linke KV Rhein-Hardt: RSS-Feed</title>
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            <copyright>Die Linke KV Rhein-Hardt</copyright>
            
            <pubDate>Thu, 24 Sep 2026 12:22:00 +0200</pubDate>
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                <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 19:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Linke Kommunalpolitik mit Frederike Marx und Justus Heine</title>
                <link>https://www.die-linke-rhein-hardt.de/start/presse/detail/news/linke-kommunalpolitik/</link>
                
                <description>Vortrag und Diskussion mit Frederike Marx und Justus Heine -Kreisräte (Rhein-Neckar-Kreis) der Partei Die Linke
(Ortsverband SchOPl - Schwetzingen, Oftersheim und Plankstadt)</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vortrag und Diskussion mit Frederike Marx und Justus Heine</strong></p>
<p>Der aktuelle Kreistag des Rhein-Neckar-Kreises verteilt sich auf 104 Sitze. Die Partei Die Linke ist zwar nur mit drei Sitzen vertreten, hofft aber auf eine stärkere Beteiligung nach der kommenden Wahl. Zwar findet die nächste Kommunalwahl erst 2029 statt, umso wichtiger ist es, bereits heute genügend Interessierte finden, die sich eine Mitarbeit im Kreistag vorstellen können.<br>Die drei Mitglieder sind der Vorsitzende Dr. Carsten Labudda, der sich bereits seit 17 Jahren im Weinheimer Gemeinderat sowie im Kreistag dafür einsetzt, das Leben in der Stadt und im Kreis besser zu machen.&nbsp;<br>Zu einem informativen Abend über die Tätigkeiten im Kreistag mit anschließender Gesprächsrunde über Linke Kommunalpolitik hatten die beiden stellvertretenden Vorsitzenden der Fraktion ins Schlossgartenrestaurant „Blaues Loch“ eingeladen.</p>
<p>Frederike Marx wurde bereits 2019 als damals jüngstes Mitglied für die Partei Die Linke in den Kreistag des Rhein-Neckar-Kreises gewählt und bei den Kommunalwahlen 2024 erfolgreich für eine weitere Amtszeit bestätigt. Ihren Sitz erlangte sie über die Liste in Eingen-Neckarhausen. Sie setzt sich vor allem für eine starke linke Kommunal- und Finanzpolitik ein, um soziale Angebote vor Ort und den öffentlichen Nahverkehr trotz knapper kommunaler Kassen zu sichern. Gemeinsam mit ihrem Ratskollegen Justus Heine organisiert sie regelmäßig Informations- und Diskussionsveranstaltungen für Bürger im Landkreis.&nbsp;</p>
<p>Justus Heine wurde 2024 in den Gemeinderat in Dossenheim gewählt und erhielt gleichzeitig ein Mandat im Kreistag, wo er unter anderem im Sozialausschuss aktiv ist. Insbesondere engagiert er sich für soziale Gerechtigkeit, bezahlbaren Wohnraum und Klimaschutz in der Metropolregion Rhein-Neckar.</p>
<p>Der Kreistag des Rhein-Neckar-Kreises ist der größte in Baden-Württemberg, derzeit stehen 897 Millionen Euro an Einnahmen etwa 888 Millionen Euro Ausgaben gegenüber.&nbsp;<br>Den größten Teil im Haushalt des Rhein-Neckar-Kreises machen die sozialen Transferleistungen aus, also finanzielle Hilfen an Bürgerinnen und Bürger, bei denen keine direkte Gegenleistung erbracht werden muss. Hier sind die wichtigsten Bereiche Soziales und Grundsicherung wie die Unterstützung für Arbeitssuchende nach SGB II, Jugend und Familie, wozu auch die Leistungen für Bildung und Teilhabe zählen. Dazu kommen Gelder für die Unterbringung, Integration und Leistungen für Geflüchtete und Hilfen zur Pflege sowie Leistungen für Schwerbehinderte und soziale Entschädigungsleistungen. Da Landkreise kaum eigene Steuern einnehmen, finanzieren sie diese Aufgaben maßgeblich über die Kreisumlage der angeschlossenen Städten und Gemeinden</p>
<p>Der Kreistag tagt viermal jährlich, die hauptsächliche Arbeit wird in den Ausschüssen geleistet. Die wichtigsten Ausschüssen sind der Verwaltungs- und Finanzausschuss, der sich mit der Verwaltungs- und Finanzplanung des Kreises, dem Haushaltsplan, der Rechnungsprüfung, Personal- und Organisationsangelegenheiten befasst. Dazu kommen der Ausschuss für Umwelt, Verkehr und Wirtschaft mit Themen wie Straßenbau, ÖPNV und Klimaschutz, der Ausschuss für Schulen, Kultur und Sport, zuständig für kreiseigene Schulen, insbesondere Berufsschulen und Sonderschulen, Sportförderung und Zuschüsse für den Sportstättenbau, der Jugendhilfeausschuss, der als Teil des Jugendamtes alle Angelegenheiten der Jugendhilfe und Kinderbetreuung berät und entscheidet und der Ausschuss für Soziales, hier sind Frauenhäuser, Gesundheitsförderung und Suchthilfe angegliedert.&nbsp;</p>
<p>Die beiden Referenten Frederike Marx und Justus Heine konnten in ihrem kurzweiligen und gleichzeitig informativen Vortrag viele Zahlen unterbringen und ebenso viel Fachwissen vermitteln. In der anschließenden Gesprächsrunde gab es insbesondere Fragen zur Vermögenssteuer und zum Sondervermögen.&nbsp;<br>Aus dem Sondervermögen des Bundes erhält der Rhein-Neckar-Kreis rund 106 Millionen Euro als Budget zugeteilt, das über einen Zeitraum von 10 Jahren abgerufen und eingesetzt werden kann. Die Gelder sind vorgesehen für wichtige, nachhaltige Investitionen in die kreiseigene Daseinsvorsorge, darunter der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur, die Modernisierung von Schulen und Kitas, Investitionen in Krankenhäuser sowie der Ausbau der Energieinfrastruktur. Diese Finanzmittel stabilisieren die angespannte Haushaltslage des Landkreises. Der Kreistag konnte hierdurch unter anderem abwenden, die Kreisumlage für die Kommunen so drastisch zu erhöhen wie ursprünglich befürchtet.</p>
<p>Aus dem Publikum kam konkret die Frage, was Die Linke im Kreistag bisher erreicht hat. Hier ist als Kernanliegen das Thema Stromabschaltungen – politisch meist als Stromsperren bezeichnet – zu nennen, da es direkt die soziale Daseinsvorsorge betrifft. Hier wurde ein sensiblerer Umgang der Behörden erreicht: Durch den anhaltenden politischen Druck der sozialen Fraktionen arbeiten die Sozialberatungsstellen und das Landratsamt im Rhein-Neckar-Kreis heute enger zusammen, um Härtefälle wie bspw. Haushalte mit Kleinkindern, Pflegebedürftigen oder chronisch Kranken gezielter vor dem Abschalten des Stroms zu bewahren.<br>Auch im politischen Diskurs konnte eine Veränderung erreicht werden. Themen wie der Mangel an bezahlbarem Wohnraum im ländlichen Raum des Kreises werden durch Anfragen und Reden der Linken überhaupt erst auf die Tagesordnung gesetzt.<br>Außerdem hat die Fraktion Die Linke im Kreistag maßgeblich dazu beigetragen, dass die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für Auszubildende als strategisches Ziel für den Landkreis verankert wurde.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 21:13:00 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke HoRAN besucht das Technoseum Mannheim</title>
                <link>https://www.die-linke-rhein-hardt.de/start/presse/detail/news/die-linke-horan-besucht-das-technoseum-mannheim/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Dass Technik, Arbeit und Wirtschaft einen maßgeblichen Einfluss auf eine Gesellschaft und deren Entwicklung haben steht außer Frage. Dass diese Entwicklungen oft in der eigenen Region begonnen und stattgefunden haben wird allerdings oft vergessen. Aus diesem Grund brach der Ortsverband HoRAN der Partei „Die Linke“ und einige Interessierte am Samstag den 06. Juni zu einer gemeinsamen Exkursion ins Technoseum Mannheim auf. Unter dem Motto „Industrialisierung und Arbeit – 200 Jahre Technik und Sozialgeschichte“ sollte gemeinsam ein kritischer Blick auf die Entwicklungen der letzten 200 Jahre und deren Auswirkung auf unsere Gesellschaft und die Menschen, die darin leben, geworfen werden.</p>
<p>Das Technoseum stellt hierfür sehr passende Exponate, Informationen und Mitmachstationen zur Verfügung. So wurde beispielsweise eine Draisine (erfunden in Mannheim) begutachtet und gleichzeitig diskutiert, wie Carl von Drais 1849 seinen Adelstitel ablegte. Beim Bestaunen einer alten Fabrikuhr hingegen wurde gleichzeitig gelernt, dass zu Zeiten der Industrialisierung noch wesentlich strengere Arbeitszeiten sowie kaum Arbeitnehmerrechte herrschten, welche nach und nach aber durch Gewerkschaften und Zusammenschlüsse von Arbeiter*innen erstritten werden konnten.&nbsp;</p>
<p>Dass auch Inklusion schon früh ein Thema war, konnte an der durch Pastor Malling Hansen 1867 erfundenen Schreibkugel erfahren werden. Diese erste in Serie hergestellte Schreibmaschine der Welt wurde damals unter anderem für Menschen mit Sehbehinderung entwickelt. Ihnen sollte somit ermöglicht werden trotz ihrer Beeinträchtigung druckbare Texte zu verfassen. Eine Entwicklung, die damals schon von Friedrich Nietzsche in einem von ihm verfassten Gedicht anerkannt wurde.</p>
<p>Den Abschluss der Exkursion bildete eine kurze aber spannende Fahrt mit einer restaurierten Dampflok von 1896.</p>
<p>Der gemeinsame Ausflug machte allen Teilnehmer*innen klar, dass sich die Lebens- und Arbeitsbedingungen in den letzten 200 Jahren auch hier in der Region massiv verbessert haben und es trotzdem weiterhin Grund und Hoffnung gibt, diese gemeinsam für alle Menschen zu verbessern.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 23:35:00 +0200</pubDate>
                <title>Es reicht! Protest gegen den Sozialabbau in Schwetzingen</title>
                <link>https://www.die-linke-rhein-hardt.de/start/presse/detail/news/es-reicht-protest-gegen-den-sozialabbau-in-schwetzingen/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Es reicht: unser Protest in Schwetzingen gegen den Sozialabbau!<br><br>Deutschlandweit haben gestern, den 01.06.2026, Proteste gegen den Sozialabbau angefangen. Auch wir waren in Schwetzingen und haben deutlich gemacht: Es reicht.<br><br>Wenn Elterngeld gekürzt, der 8h-Tag aufgeweicht, Arbeitnehmer*Innenrechte eingestampft, Rentenklau betrieben und Gelder für Jugend-&amp; Kinderhilfe sowie Inklusionsarbeit gestrichen werden sollen, sagen wir: es reicht.<br><br>Es reicht, dass das überreiche 1% sich ins Fäustchen lacht, während wir tagtäglich malochen in Pflege,- und Kitaeinrichtungen, die kaputt gespart werden.<br><br>Es reicht, dass im Bundestag jeden Tag von CDU und co darüber entschieden wird, arme Leute noch ärmer zu machen, während Reiche noch reicher werden.<br><br>Es reicht, dass an Familien, Inklusion, Gesundheit, Pflege und Rente gespart wird.<br><br>Es wird Zeit, dass sich etwas ändert. Unser Protest in Schwetzingen gestern hat deutlich gemacht: die Leute, wir, sind wütend, uns reicht's.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Sat, 16 May 2026 19:32:00 +0200</pubDate>
                <title>Ortsverband Brühl-Ketsch-Rohrhof gegründet!</title>
                <link>https://www.die-linke-rhein-hardt.de/start/presse/detail/news/ortsverband-bruehl-ketsch-rorhof-gegruendet/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 16.Mai hat sich offiziell der Ortsverband der Linken Brühl-Rohrhof Ketsch gegründet.&nbsp;</strong></p>
<p>Gratulation an unseren neuen OV Vorstand, Angela, Maite und Salih. Danke an alle anwesenden Unterstützer*innen sowie Mitglieder. Auf ein linkes Gegengewicht für Brühl/Rohrhof und Ketsch! Es war ein voller Erfolg und hat viel Spaß mit unseren Genossinnen und Genossen gemacht!</p>
<p>Danke an unser Kreistagsmitglied Justus Heine für die tolle Rede und Unterstützung. Und danke an Gemeinderat Jochen Locher, der uns super motiviert und vom ersten Treffen bis heute unterstützt hat.</p>
<p>Vielen Dank auch an unsere alten und neuen Kreisverbandsvortand für die großartige Unterstützung. Auch Genossis aus Schwetzingen, Hockenheim und St. Leon-Rot waren dabei – vielen Dank!&nbsp;</p>
<p>Außerdem hatten wir Besuch von den beiden Nachbar-Kreisverbänden Heidelberg/BB und Mannheim &nbsp;auf Vorstandsebene. Danke für euren Besuch und euer Angebot, uns jederzeit zu unterstützen. Das stärkt uns!&nbsp;</p>
<p>Lieben Dank Niklas aus Heidelberg, Sophie und Marco aus Mannheim.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 14:59:43 +0100</pubDate>
                <title>Danke für den starken Wahlkampf!</title>
                <link>https://www.die-linke-rhein-hardt.de/start/presse/detail/news/danke-fuer-den-starken-wahlkampf/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Genoss*innen, liebe Helfer*innen,</p>
<p>wir, der Kreisvorstand Rhein-Hardt, bedanken uns von Herzen für diesen wahnsinnigen Wahlkampf.&nbsp;</p>
<p>Wir haben so viel auf die Beine gestellt, haben viele Genoss*innen mobilisiert, in jeder Gemeinde plakatiert, sämtliche Gemeinden mit Flyern bestückt, hatten unzählige tolle Gespräche, Infostände, Aktionen und Veranstaltungen, haben Social Media bespielt und haben auch bei Tiefpunkten weitergemacht.&nbsp;</p>
<p>Das ging nur dank euch und mit eurer Hilfe. Nun heißt es: morgen wählen gehen und dann ab nach Heidelberg zur Wahlparty. &nbsp;Lasst uns feiern, wir haben das gemeinsam richtig gut gemacht.&nbsp;</p>
<p>Danke! Niemals alleine, immer gemeinsam.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Sun, 01 Mar 2026 16:15:00 +0100</pubDate>
                <title>Recap: Demokratie bewahren - Kundgebung für Demokratie, Freiheit, Vielfalt</title>
                <link>https://www.die-linke-rhein-hardt.de/start/presse/detail/news/recap-demokratie-bewahren-kundgebung-fuer-demokratie-freiheit-vielfalt/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Wir waren am 01.03.2026 gemeinsam auf der "Demokratie bewahren!" - Kundgebung in Hockenheim. Unsere Landtagskandidatin Mara Zeltmann hat eine starke Rede gehalten, u.a. darüber, dass wir, um Rechten und Rechtsextremismus entgegen treten zu können, endlich eine vernünftige Politik machen müssen! Das heißt, die Bürger*innen wieder abholen, Mietpreise deckeln, Lebenshaltungskosten generell senken, OPNV ausbauen - dafür Sorgen, dass es den Menschen endlich wieder besser geht, anstatt nach unten zu treten. Mara Zeltmann hat auch ganz deutlich gemacht, mal wieder als einzige weibliche Rednerin, dass wir in wenigen Tagen nicht nur alle das Recht haben, demokratisch zu wählen, sondern es auch mal Zeit wird, feministisch zu wählen. Vertreten waren u.a. demokratische Parteien (Grüne, SPD, FDP und wir), Gewerkschaften, Kirchengemeinde Horan, Musiker, u.v.m.</p>
<p>Wir danken den Mitorganisator*innen, die es in kürzester Zeit geschafft haben, so eine tolle Veranstaltung auf die Beine zu stellen. Danke auch an unsere Genossis aus Schwetzingen, Brühl/Ketsch und St. Leon-Rot, die gemeinsam mit uns ein starkes Zeichen gesetzt haben!</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 10:17:00 +0100</pubDate>
                <title>Brezelaktion am Bahnhof Neulußheim</title>
                <link>https://www.die-linke-rhein-hardt.de/start/presse/detail/news/brezelaktion-am-bahnhof-neulussheim/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Brezeln als Dank an Pendler*innen</p>
<p>Noch vor unserer eigenen Lohnarbeit haben wir am Mittwoch, 25.02.26 in aller Früh gemeinsam mit Landtagskandidatin Mara Zeltmann Brezeln und gute Lektüre, aka unser Wahlprogramm, am Neulußheimer Bahnhof an Pendler*innen verteilt.</p>
<p>Unser Anliegen war es, etwas an die hart arbeitende Bevölkerung zurückzugeben. Denn wenn davon gesprochen wird, den 8h-Tag abzuschaffen, Zahnarztkosten selbst tragen zu müssen und das Renteneintrittsalter noch später anzusetzen, sagen wir ganz klar: nein, das geht viel zu weit!</p>
<p>Bei den Pendler*innen kam unsere Aktion super an, wenn auch die ein oder der andere etwas erstaunt darüber war, dass die Brezeln wirklich kostenlos waren. Aber darum geht es uns: Danke zu sagen, Wertschätzung zu zeigen und zu zeigen: wenn Arbeitnehmer*innenrechte angegriffen werden, stehen wir an eurer Seite, auch morgens um 6.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Sat, 21 Feb 2026 21:19:00 +0100</pubDate>
                <title>Aktionstag 21.02.26</title>
                <link>https://www.die-linke-rhein-hardt.de/start/presse/detail/news/aktionstag-210226/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wir hatten jede Menge Spaß bei unserem regnerischen Aktionstag! Trotz zum Teil strömendem Regen hatten wir nicht nur jede Menge Spaß, sondern auch viele tolle Gespräche an unseren Infoständen in den Horan-Gemeinden. Wir bedanken uns herzlich bei unserer Landtagskandidatin Mara Zeltmann, die gemeinsam mit uns gute Laune bei unseren Aktionen verbreitet hat.</p>
<p>Warmer Tee darf an solch usseligen Tagen selbstverständlich nicht fehlen, den gab's heute unter dem Motto #heißgetränkegegenrechts - denn auch die #fckafd war heute in Hockenheim mit einem Infostand. Aber wie heißt es so schön: es gibt kein rechtes Hinterland, denn wir sind auch noch hier.</p>
<p>Großes Dankeschön an unsere Genoss*innen aus Brühl/Ketsch, St Leon Rot und Wiesloch/Walldorf, sowie Gemeinderat in Reilingen Jochen Lochner, die uns heute tatkräftig unterstützt haben. Bei unserem großen Aktionswochenende vom 27.02.-01.03. sind wir ebenfalls mit Aktionen in Horan am Start, u.a. mit einem Infostand in Hockenheim am 28.02., 10-14 Uhr. Kommt vorbei, wir freuen uns.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 14:04:01 +0100</pubDate>
                <title>Haushaltrede 2026 im Reilinger Gemeinderat von Jochen Lochner</title>
                <link>https://www.die-linke-rhein-hardt.de/start/presse/detail/news/haushaltrede-2026-im-reilinger-gemeinderat-von-jochen-lochner/</link>
                <author>jochenlochner.reilingen@gmail.com (Jochen Lochner)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Bürgermeister,<br>sehr geehrte Gemeinderatskolleg:innen,<br>sehr geehrte Verwaltung,<br>sehr geehrte Anwesende,</p>
<p><br>zuvorderst möchte ich der Gemeinde, dem Kämmerer, der Verwaltung sowie allen Beteiligten meinen Dank für die Erstellung des diesjährigen Haushalts aussprechen.</p>
<p><br>Ein Haushalt ist leider nie der spannendste, aber immer einer der wichtigsten Teile. Aus diesem Grund möchte ich nicht in das alljährige Beschweren über die Missachtung des Konnexitätsprinzips von Bundes- und Landespolitik einstimmen, auch wenn es zu 100% stimmt.<br>Schauen wir auf einige der Fixpunkte des diesjährigen Haushaltes, ergibt sich ein schwieriges Bild. Immer noch in der Konsolidierung muss der Rechtsaufsichtsbehörde ein Haushaltssicherungskonzept vorgelegt werden, welches darstellt wie das Haushaltsdefizit, bzw. der Fehlbedarf in den kommenden Haushaltsjahren abgebaut werden soll und wie zukünftig das Entstehen neuer Defizite vermieden werden soll.</p>
<p><br>Spätestens an diesem Punkt wird es politisch, da hinter den zu erreichenden Zahlen insbesondere bei einem Gemeindehaushalt die Realität steht. So wurden die Sach- und Dienstleistungen im Ergebnishaushalt drastisch abgesenkt. So etwas erreicht man, indem man zum Beispiel eine Kita schließt. Und apropos Kita, ich habe bereits in meiner letzten Haushaltsrede auf das Recht eines jeden Kindes auf einen Betreuungsplatz aufmerksam gemacht. Und je nach Betrachtungsweise kann man dann zurzeit von Glück sprechen, dass es gerade nicht so viele Babys gibt und die Kita Krippenschließung des Postillon e.V. einvernehmlich war. Nichtsdestotrotz werden die 37 Prozent der Betreuungsplatzkosten, die sich die Gemeinde und die Eltern teilen, für die Eltern weiter erhöht. So wird aus dem Kindergrundrecht des Betreuungsplatzes ein Recht, das man sich kaufen und auch leisten können muss.</p>
<p><br>Ebenfalls bereits 2024 schon angesprochen wurde unser KFZ-Problem in der Gemeinde. Auf 8.461 Einwohner:innen kamen 2024 6.081 gemeldete KFZ, inzwischen sind wir bei fast 7.000. Zugutehalten muss man der Gemeinde das bisher Umgesetzte im Bereich der Verkehrsführung, wie zum Beispiel das Anbringen der Tempotafeln, die Piktogramme auf dem Boden oder anderweitige Verkehrszeichen und Eingriffe.</p>
<p><br>Um das Problem aber politisch angehen zu können – und ähnlich wie die Parteien und Wähler:innenvereinigungen gibt es hierzu unterschiedliche Lösungsansätze – müsste ein attraktives Alternativangebot weg vom Auto bestehen und aufgebaut werden. Und das gibt es selbstverständlich nicht umsonst. Leider sind wir hier genau gegenteilig unterwegs und haben aus Kostengründen eine Buslinie nach St. Leon-Rot eingestellt.</p>
<p><br>Das Thema Fahrrad fahren. Wenn Sie wissen wollen, was systemische Diskriminierung ist: fahren Sie Fahrrad.<br>Es zeigt sich dabei, warum Armut teuer ist. Baut man nun – immerhin – Fahrradstellplätze, aus Kostengründen allerdings ohne Überdachung, um dann in den kommenden Jahreszeiten festzustellen, dass Fahrräder in der prallen Sonne, bei Regen draußen und im Winter bei Schnee und Eis – auch in Anbetracht des Anstiegs an Elektrorädern mit empfindlichen Akkus – keine so gute, nachhaltige Idee ist, zahlt man bei einer aufwändigen Nachrüstung von zum Beispiel Überdachungen dann doppelt und mehr.</p>
<p><br>Die Liste der Baustellen ist lang. Dabei der finanzpolitischen Realität ins Auge zu blicken, gehört aber ebenso dazu. Trotz teilweise anderer Vorstellungen zum Haushalt, wie zum Beispiel einer Umschuldung auf die Abschreibungszeit, stimme ich für die Linken dem vorliegenden Haushaltsplan für 2026 zu. Diese Zustimmung ist ein Vertrauensvorschuss aufgrund der Zusicherungen und Ergebnisse in den Vorbesprechungs- und Klausursitzungen der Haushaltsplanung.</p>
<p><br>Ich hoffe auf eine weitere gute und transparente Zusammenarbeit und bedanke mich herzlichst.</p>
<p><br>Jochen Lochner</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 09:28:42 +0100</pubDate>
                <title>Erster erfolgreicher Kreisparteitag!</title>
                <link>https://www.die-linke-rhein-hardt.de/start/presse/detail/news/erster-erfolgreicher-kreisparteitag/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Unter dem Motto „Die Hoffnung organisieren“ traf sich der Kreisverband der Linken Rhein-Hardt des südlichen Rhein-Neckar-Kreises zum ersten Kreisparteitag des neuen Jahres in Heidelberg. Für die Genossinnen und Genossen stand neben der anstehenden Landtagswahl einiges auf dem Programm. So hatten die Wahlen zu dem kommenden Landesparteitag sowie des Landesausschusses in Aussicht eines möglichen Landtageinzugs an Relevanz gewonnen, aber auch die Nachbesetzungen des Kreisvorstandes stand auf der Agenda. Co-Kreissprecherin Michelle Schäfer begrüßte die Anwesenden mit ihrer Rede über den linken Strukturaufbau im südlichen Rhein-Neckar-Kreis und hob die im vergangenen Jahr neu gegründeten Ortsverbände in St. Leon-Rot, Wiesloch-Walldorf und Schwetzingen, Oftersheim, Plankstadt hervor: „Angesichts der gesamtpolitischen Entwicklung ist Hoffnung zu organisieren wichtiger denn je“.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Landtagskandidatin und Co-Kreissprecherin Mara Zeltmann aus Neulußheim führte als Versammlungsleitung durch die Veranstaltung, die ob des bereits erfolgreich absolvierten Vorwahlkampf von einhelliger Einigkeit geprägt war. Für die vakanten Plätze des Kreisvorstandes stellten sich Maite Schäfer aus Ketsch, Lilli Förderer aus St. Leon-Rot und Luisa Seufferheld aus Philippsburg zur Wahl, die bei nur zwei Enthaltungen mit sonstigen Ja stimmen mit überzeugender Mehrheit gewählt wurden. In dem nun wieder voll paritätisch besetzten Vorstand spielt dabei die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Politik eine wichtige Rolle: „Ich bin selbst Mama einer fast 4 Monate alten und einer 3-jährigen Tochter und freue mich, dass Die Linke es mir möglich macht, weiterhin politisch aktiv zu sein. Diese Teilhabe sollte überall möglich sein“ so Seufferheld, da drei der zehn Vorstandsmitglieder junge Eltern sind.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Zur Stärkung gab es Pizza für die Genossinnen und Genossen sowie einen Vortrag der eingeladenen Referentin Silke Makowski, Sprecherin der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN – BDA), Kreisvereinigung Heidelberg, die das Arbeitsfeld von antifaschistischen Stadtrundgängen bis zu Gedenkveranstaltungen im Rhein-Neckar-Kreis der Vereinigung beschrieb. Mara Zeltmann berichtete stolz von der Verdreifachung der Mitgliederzahlen des Kreisverbandes seit 2023 und blickte auf den erfolgreichen Vorwahlkampf zurück, um gemeinsam „Baden-Württemberg auf links zu drehen“. In Angebracht der Wahlprognosen zur Landtagswahl wurde der Kreisparteitag hoffnungsvoll beendet und die heiße Phase des Wahlkampfes motiviert eingeleitet.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 20:51:32 +0100</pubDate>
                <title>„Die Linke ist für junge Leute ein Ort der Hoffnung.“</title>
                <link>https://www.die-linke-rhein-hardt.de/start/presse/detail/news/die-linke-ist-fuer-junge-leute-ein-ort-der-hoffnung/</link>
                
                <description>Am Freitag, den 16.01., fand die Podiumsdiskussion des „Leimener Bündnis für Demokratie, Menschenrechte und Vielfalt“ im Rahmen der Landtagswahl mit allen Kandidierenden der demokratischen Parteien im Wahlkreis Wiesloch statt. Aufgrund von Terminüberschneidungen konnte unser Kandidat Marlon Käsemann nicht teilnehmen, er wurde durch Mara Zeltmann vertreten. Die Themen Lebenshaltungskosten, Mobilität und kommunale Unterfinanzierung dominierten den Abend.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Am Freitag, den 16.01., fand die Podiumsdiskussion des „Leimener Bündnis für Demokratie, Menschenrechte und Vielfalt“ im Rahmen der Landtagswahl mit allen Kandidierenden der demokratischen Parteien im Wahlkreis Wiesloch statt. &nbsp;Aufgrund von Terminüberschneidungen konnte unser Kandidat Marlon Käsemann nicht teilnehmen, er wurde durch Mara Zeltmann vertreten. Die Themen Lebenshaltungskosten, Mobilität und kommunale Unterfinanzierung dominierten den Abend. Besonders beim Thema Bildungsgerechtigkeit muss das Thema kostenlose Kita endlich auf die Agenda der kommenden Landesregierung: „Bildung muss kostenlos sein und dazu gehört auch die frühkindliche Bildung. Wer sich die Kita nicht leisten kann, der überlegt sich zwei Mal, ob er oder sie eine Familie gründen will.“ Des Weiteren gehe es auch um Geschlechtergerechtigkeit: „Am Ende müssen Frauen dann die Sorgearbeit komplett übernehmen“, ergänzte Mara. Bezahlbarer Wohnraum spiele dabei ebenfalls eine Rolle. „Wohnungen für junge Familien sind schlicht unbezahlbar. Vom Hauskauf brauchen wir gar nicht reden“, schließt Mara ab. Die zehn teuersten Städte Deutschlands sind mittlerweile in Baden-Württemberg zu finden. Mit einer Landeswohnbaugesellschaft sowie der Förderung von gemeinnützigem Wohnungsbau will die Linke gegen den profitorientierten Wohnungsmarkt kämpfen.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Auf die Frage der Moderatorin, wie junge Menschen wieder für Politik begeistert werden können, wies Mara auf den Neumitgliederzuwachs in den letzten Monaten hin: „Wir haben bundes- sowie landesweit richtig viele Mitglieder hinzubekommen, besonders in den unteren Altersklassen. Wir sind für junge Leute ein Ort der Hoffnung. Viele sehen, wie Politik von oben herab gemacht wird. Wir als Linke sind da anders. Das zeigen wir, indem wir zu den Menschen gehen und auch die Themen auf die Agenda setzen, die junge Menschen umtreibt“, betont Mara.</p>
<p class="text-justify">Das Thema Mobilität ist besonders im ländlichen Raum für viele Menschen, die zur Arbeit pendeln, ein Thema – auch für Mara: „Ich pendle von Neulußheim nach Mannheim. Dass wir in den nächsten Jahren den Individualverkehr nicht abschaffen werden, ist klar. Dennoch müssen wir den ÖPNV endlich ausbauen, damit er für Menschen attraktiv wird – finanziell wie qualitativ.“ Hierfür müssen die Kommunen auch unterstützt werden, sei es vom Bund oder Land. Geld hierfür gibt es genug bei einer kleinen reichen Minderheit in Form einer Vermögens- und Erbschaftssteuer, „die dann auch die trifft, die mit krassem Reichtum sich nicht am Wohl der Gesellschaft beteiligen“, betont Mara.</p>
<p class="text-justify">Wir bedanken uns beim „Leimener Bündnis für Demokratie, Menschenrechte und Vielfalt“ für die Organisierung der Podiumsdiskussion.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-28477</guid>
                <pubDate>Mon, 08 Dec 2025 13:45:09 +0100</pubDate>
                <title>Nikolausaktion in Reilingen</title>
                <link>https://www.die-linke-rhein-hardt.de/start/presse/detail/news/nikolausaktion-in-reilingen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zum zweiten Jahr in Folge hat der Ortsverband Die Linke HoRANNikolaustüten in Reilingen verteilt. Landtagskandidatin Mara Zeltmann und Reilinger Gemeinderat Jochen Lochner haben heute gemeinsam mit dem Ortsverband den großen und kleinen Kindern eine Freude zum Nikolaustag gemacht.</p>
<p>Wie auch im letzten Jahr haben wir gefragt, was die Reilinger*innen bewegt. Vor allem die hohen Lebensmittelpreise sowie die geringe Rente machen vielen zu schaffen. Die Jüngeren ärgern sich über die schlechte ÖPNV Anbindung, befristete Arbeitsverträge und darüber, nicht mehr wie die Generationen Vorher mit Fleiß zum Eigenheim kommen zu können. Die Älteren hingegen leiden und das ist unser persönlicher Eindruck aus den Erzählungen - unter Einsamkeit im Alter. Und das, obwohl die Gemeinde Reilingen hier vor Ort schon viele tolle Angebote für Senior*innen hat. Es zeigt aber v.a., dass auch hier trotz geringer Budgets in den Kommunen nicht gekürzt werden darf.</p>
<p>Ganz nach dem Motto: alle reden, wir hören zu, nehmen wir die Gespräche in unsere politische Arbeit mit auf und danken allen Passant*innen für die schönen und offenen Gespräche.</p>
<p>Vor Ort wurden ebenfalls erfolgreich Unterschriften für die Zulassung zur Landtagswahl gesammelt.</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-28326</guid>
                <pubDate>Sun, 02 Nov 2025 12:25:53 +0100</pubDate>
                <title>Gedenken an die ermordeten Widerstandskämpfer*innen</title>
                <link>https://www.die-linke-rhein-hardt.de/start/presse/detail/news/gedenken-an-die-ermordeten-widerstandskaempferinnen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wie jedes Jahr gedenken wir auf dem Heidelberger Bergfriedhof am 01. November an die mutigen Antifaschist*innen und an alle anderen Menschen, die von Nazis verfolgt wurden. Mit einer kleinen Delegation aus unserem Kreisverband waren wir auch vor Ort.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die VVN-BdA Heidelberg rief zusammen mit dem DGB Heidelberg/Rhein-Neckar zum Gedenken am Mahnmal für die von den Nazis ermordeten Widerstandskämpfer*innen auf dem Bergfriedhof auf. Redebeiträge gab es unter anderem vom DGB Nordbaden, der AIHD und “Die Falken”.</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-28279</guid>
                <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 08:56:07 +0200</pubDate>
                <title>OV SCHOPL: Erfolgreicher Infostand gegen die Wehrpflicht</title>
                <link>https://www.die-linke-rhein-hardt.de/start/presse/detail/news/ov-schopl-erfolgreicher-infostand-gegen-die-wehrpflicht/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Samstag waren wir auf dem Wochenmarkt in Schwetzingen, um mit den Menschen über die Wehrpflicht und die Militiarisierung der Gesellschaft zu sprechen. Wir hatten viele erfolgreiche Gespräche mit Menschen, die in ihrer Jugend zur Musterung gezwungen wurden. Für einige eine erniedrigende Erfahrung. Auch Eltern mit Kindern, die verängstigt sind, kamen mit uns ins Gespräch. Die Vorstellung, dass die eigenen Kinder in Zukunft in einen Einsatz geschickt werden könnten, treiben viele Eltern rum.&nbsp;<br>&nbsp;</p>
<p>Unsere Position ist klar. “Auf gar keinen Fall wird es mit uns einen Pflichtdienst für beide Geschlechter geben und wir sind auch gegen jede Art von Wehrdienst”, bekräftigt unser Parteivorsitzender. Kein Pflichtdienst, keine Wehrpflicht – weder für Männer noch für Frauen. Junge Menschen haben das Recht, ihren Lebensweg selbst zu entscheiden. Wir stehen an eurer Seite.<br><br>Mehr Infos unter: <a href="https://www.die-linke.de/themen/frieden/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">https://www.die-linke.de/themen/frieden/</a></p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 10:18:58 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke WiWo beim Stadtrundgang „Walldorf im Nationalsozialismus - Widerstand“</title>
                <link>https://www.die-linke-rhein-hardt.de/start/presse/detail/news/die-linke-wiwo-beim-stadtrundgang-der-vvn-bda-und-heimatverein-walldorf-walldorf-im-nationalsozialismus-widerstand/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Am 10.11. fand der Stadtrundgang der VVN-BdA gemeinsam mit der Vereinigung Walldorfer Heimatfreunde zum Thema „Walldorf im Nationalsozialismus – Widerstand“ statt. Mit über 25 Teilnehmer*innen wurde in einem fast zweistündigen Rundgang der antifaschistische Widerstand in Walldorf anhand ausgewählter Lokalitäten näher beleuchtet. Einige von uns waren ebenfalls vor Ort, um sich einen Eindruck über die historischen Ereignisse während des sogenannten „Dritten Reichs“ zu machen. Andy Herrmann, Mitglied im Vorstand beider Vereine, begann den Rundgang auf dem Schlossplatz mit einem kurzen Abriss über die Walldorfer Lokalgeschichte bis zum Ersten Weltkrieg. Die nächste Station markierte die Albert-Fritz-Straße, benannt nach dem Kommunist und Widerstandskämpfer, der Teil des antifaschistischen Widerstands in Walldorf gewesen ist. Walldorf war, bedingt durch die damalige Metall- und Tonwarenindustrie, mit seinem Industrieproletariat bis zur Machtübergabe an Hitler eine Hochburg der KPD. Ebenfalls war die damals 4000-Einwohner-Stadt Teil des Widerstandnetzwerks um Georg Lechleiter, KPD-Funktionär und Kopf der Widerstandsgruppe.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Die 30er-Jahre waren geprägt von Auseinandersetzungen zwischen Mitgliedern der NSDAP und SA sowie KPD-Mitgliedern. Beispielhaft hierfür waren gewalttätige Ausschreitungen auf Dorffesten in der Umgebung, aber besonders vor dem damaligen Parteilokal, das heutige „Zum Stern“ in der Hauptstraße. Den Schlusspunkt bildete die Drehscheibe, wo in den 30er-Jahren eines der blutigsten Ereignisse stattfand. Im damaligen Hotel „Astoria“ statuierten die Nazis ein Exempel an den Walldorfer Kommunisten, nachdem es zu einer Auseinandersetzung in einer umliegenden Gemeinde kam. Mit Lastwägen und Motorrädern kamen Mitglieder der NSDAP und der SA aus Heidelberg und Mannheim an, woraufhin Kommunisten aus ihren Wohnungen und in das Hotel „Astoria“ gezerrt wurden, wo sie in einem Spießrutenlauf brutal bewusstlos geschlagen wurden. Der Mut zweier Walldorferinnen, die mit dem Fahrrad zur örtlichen Gendarmerie in Wiesloch gefahren sind, beendete dieses Ereignis.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Nachdem ein Stapel Flugblätter der Widerstandskämpfer der Lechleiter-Gruppe gefunden worden war, wurden alle Kommunisten in Walldorf verhaftet und teilweise zum Tode verurteilt. Somit endete der damalige aktive Widerstand gegen den Nationalsozialismus in Walldorf.</p>
<p class="text-justify">Als Die Linke Wiesloch-Walldorf stehen wir in der Tradition der Arbeiterbewegung und sind Antifaschist*innen. Das Erstarken der Rechtsradikalen weltweit, das Verbot und die Kriminalisierung antifaschistischer Arbeit mahnt uns umso mehr, dieses Erbe aktiv zu verteidigen und die Arbeit der damaligen Widerstandskämpfer*innen fortzuführen. Ihr mutiger Einsatz verpflichtet uns, auch heute jeder Form von Faschismus, Rassismus und Menschenfeindlichkeit entschlossen entgegenzutreten.</p>
<p class="text-justify">Mehr Informationen finden Sie unter <a href="https://heidelberg.vvn-bda.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://heidelberg.vvn-bda.de/</a></p>
<p class="text-justify">Die Monographie von Andy Herrmann lautet <strong>Walldorf im Nationalsozialismus Gleichschaltung, Verfolgung, Widerstand in einer nordbadischen Kleinstadt</strong>, <strong>ISBN:</strong> 978-3-95505-430-4</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-28131</guid>
                <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 08:59:24 +0200</pubDate>
                <title>Ortsverband Wiesloch-Walldorf gegründet!</title>
                <link>https://www.die-linke-rhein-hardt.de/start/presse/detail/news/ortsverband-wiesloch-walldorf-gegruendet/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Freitag, den 19.09., gründete sich der Ortsverband Wiesloch-Walldorf zusammen mit über vierzig Gästen im Palatin Wiesloch. In den neuen Ortsvorstand wurden. Remi Förster, Franky Hund, Svenja Balcão&nbsp;und Damian Robin Böhm gewählt. Landessprecherin und MdB Sahra Mirow sowie Maris Burgermeister, Wahlkreiskandidat für Wiesloch, waren mehr als zufrieden über die hohe Resonanz; „Das zeigt uns, dass Die Linke auch in Wiesloch und Walldorf mehr denn je gebraucht wird.“, betont Mirow. Burgermeister betont die Notwendigkeit von Strukturen: „Mit dem Ortsverband können wir nun endlich nach außen präsent und eine Anlaufstelle für die Menschen vor Ort sein.“, meint Burgermeister. Der Ortsverband Wiesloch-Walldorf ist einer der sieben Neugründung in den letzten Monaten. „Es geht für uns auf im Ländle sowie bundesweit. Das zeigen auch unsere steigenden Mitgliederzahlen.“, zeigt sich Mirow erfreut. Bundesweit hat sich die Mitgliederzahl verdoppelt und zählt inzwischen 120.000 Mitglieder. In Baden-Württemberg sind es mehr als 8500. Auch die Prognosen für die kommende Landtagswahlen stimmen die Mitglieder positiv: „Ich freue mich vor Ort endlich aktiv zu werden. Wir wollen eine sozial-ökologische Alternative in Wiesloch und Walldorf sein“, schließt Franky Hund aus dem Ortsvorstand ab.</p>
<p>Der Ortsvorstand ist unter folgender Mailadresse ab sofort erreichbar:&nbsp;wiesloch-walldorf@die-linke-rhein-hardt.de</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Mon, 25 Aug 2025 19:54:19 +0200</pubDate>
                <title>Pressemitteilung - Kreisverband Die Linke Rhein-Hardt wählt Wahlkreiskandidaten für Wiesloch und Schwetzingen</title>
                <link>https://www.die-linke-rhein-hardt.de/start/presse/detail/news/pressemitteilung-kreisverband-die-linke-rhein-hardt-waehlt-wahlkreiskandidaten-fuer-wiesloch-und-schwetzingen/</link>
                
                <description>Gut besucht und mit großer Zustimmung hat der Kreisverband Rhein-Hardt der Die Linke am Sonntag, den 20. Juli die Landtagskandidatinnen für die beiden Wahlkreise Schwetzingen und Wiesloch gewählt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Dank des <strong>anhaltenden Mitgliederzuwachses</strong> konnten die Kandidatinnen sich vor gefüllten Reihen im Kulturhaus in Wiesloch präsentieren. Für den Wahlkreis <strong>Wiesloch</strong> trat <strong>Maris Burgermeister</strong>, Pädagogische Fachkraft aus <strong>Gauangelloch</strong>, an. Das er nicht nur in seinem Beruf, sondern auch als Vater täglich mit den Bedingungen im Erziehungswesen konfrontiert ist, machte der 29-jährige Burgermeister deutlich: „Kitas sind unbezahlbar, Fachkräfte fehlen und die, die noch da sind, sind vollkommen überlastet.“. Die Themen Wohnen und Leerstand stehen ebenfalls ganz oben auf der Liste, da hier immer noch wenig, bis nichts passiert und an den reellen Bedarfen der Bevölkerung vorbei agiert wird. Nach einem <strong>Grußwort</strong> von <strong>Kim Sophie Bohnen</strong> aus dem Landesvorstand, Landtagskandidatin für den Wahlkreis Heidelberg, mit dem Dank für die Genossinnen für alles bisher erreicht und die Einschwörung der Mitglieder auf den kommenden Wahlkampf „den Landtag immer gemeinsam- niemals allein auf links zu drehen“, konnte Maris Burgermeister das Ergebnis seine Wahl zum Landtagskandidaten empfangen.</p>
<p>Für den Wahlkreis <strong>Schwetzingen</strong> hatten sich <strong>Haydar</strong> <strong>Sahin</strong> und <strong>Julien</strong> <strong>Mougenot</strong>, beide aus <strong>Schwetzingen</strong> sowie <strong>Mara</strong> <strong>Zeltmann</strong> aus <strong>Neulußheim</strong> aufstellen lassen. Die starken Inhalte der Kandidatinnen machten es den Mitgliedern nicht leicht. Im Ergebnis konnte <strong>Mara Zeltmann</strong>, Kreissprecherin und Kauffrau im E-Commerce – nach einem <strong>Grußwort</strong> mit Einblick in die schwierige Umsetzung der sozialen Themen im benachbarten Heidelberg durch Stadtratsmitglied <strong>Bernd</strong> <strong>Zieger</strong> – aber die große Mehrheit der Stimmen hinter sich vereinen: „Wir brauchen eine soziale, ökologische und feministische Kraft im Landtag“, so Zeltmann. Die 28-Jährige sieht großen Handlungsbedarf bei den Themen des bezahlbaren Wohnens, dem gerechten Zugang zu Kitas und Schulen und der sozialen Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft im Allgemeinen. Der hohe Zulauf seit der Bundestagswahl ermutigt sie: „Wir haben nicht nur junge, engagierte Kandidierende, sondern ganz viele Neumitglieder im Kreisverband, die mit anpacken wollen“. Der Landtag repräsentiere nicht die Vielfalt der Menschen in Baden-Württemberg. Das hohe Durchschnittsalter, die geringe Quote an Frauen sowie Menschen mit einer Migrationsbiografie sind aus der Zeit gefallen: „Wir wollen die unterschiedlichen Lebenswelten der Menschen im Landtag repräsentieren, die in der Politik sonst nicht vorkommen“, so abschließend Zeltmann unter großer Zustimmung.</p>]]></content:encoded>
                <category>KV Rhein-Hardt</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-28011</guid>
                <pubDate>Wed, 06 Aug 2025 14:30:00 +0200</pubDate>
                <title>Kinderferienprogramm in Reilingen - 2025</title>
                <link>https://www.die-linke-rhein-hardt.de/start/presse/detail/news/kinderferienprogramm-in-reilingen-2025/</link>
                
                <description>Mit überwältigender Resonanz nahm der Ortsverband der Linken HoRAN zum ersten Mal am Kinderferienprogramm der Gemeinde Reilingen teil. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel „Escape the Forest – Schatzsuche im Wald“ erwartete die 30 Kinder eine Mischung aus Escape Room und <strong>Schatzsuche im Reilinger Wald</strong>. Von einer Waldwächterin gab es geheimnisvolle Briefe mit dem Auftrag, <strong>gemeinsam</strong> und <strong>gemeinschaftlich</strong> die Rätsel des Waldes zu lösen. Dabei mussten an verschiedenen Stationen entlang des Heidelberger Wegs Aufgaben für weitere Hinweise gemeistert werden. Von zu lösenden Rätseln und Knobelaufgaben über erforderliches Teamwork, um als Gruppe Wasser mit einem Schwamm transportieren zu können hinzu Kreativität beim Waldgeister basteln wurden die Teams gefordert, um Puzzleteile zu erhalten und mehr von der Waldwächterin zu erfahren. Stationen wie das gemeinsame Stapeln eines Fröbelturms nur mithilfe von Schnüren und einem Haken brachte die Teams ins Schwitzen. Für ausreichend Getränke war durch den Ortsverband aber auch zwischen den Stationen gesorgt. Nachdem alle Gruppen die Aufgaben mit Elan gemeistert hatten, konnten sie ihre Puzzleteile zusammentragen und mit den darauf stehenden Koordinaten den Schatz im Wald zu finden. Aus diesem durften sich selbstverständlich alle Kinder etwas mit nach Hause nehmen, nachdem sie sich bei dem gemeinsamen Abschluss und veganer Pizza an der Bürgerbegegnungsstätte strahlend verabschiedeten.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Sun, 27 Jul 2025 13:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Haustürgespräche in Wiesloch: Politik, die zuhört!</title>
                <link>https://www.die-linke-rhein-hardt.de/start/presse/detail/news/haustuergespraeche-in-wiesloch-politik-die-zuhoert/</link>
                
                <description>Am 27. Juli 2025 waren wir mit mehrere Genoss:innen Wiesloch unterwegs – und haben wir gemeinsam mit einigen Genoss*innen aus dem KV Rhein-Hardt und dem Landtagskandidierenden Maris Burgermeister an über 100 Türen geklopft um Gespräche zu führen. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Es waren die Gespräche über die Themen, die die Menschen wirklich bewegen:&nbsp;&nbsp;</p><ul class="list-normal"> 	<li><strong>Soziale Ungerechtigkeit:</strong> Zu niedrige Renten, steigende Mieten und Energiepreise.&nbsp;</li> 	<li><strong>Vertrauenskrise:</strong> Politikverdrossenheit und gesellschaftliche Spaltung.</li> 	<li><strong>Echte Schicksale:</strong> Eine alleinerziehende Witwe, die trotz Nebenjob kaum über die Runden kommt,&nbsp; weil die Rente nicht reicht und die Kinderbetreuung fehlt.&nbsp;&nbsp;</li> </ul><p>Das zeigt: <strong>Die Linke muss lauter werden für die, die sonst übersehen werden. </strong>Diese Menschen zählen auf uns – und wir nehmen ihre Sorgen mit in die Kommunalpolitik und den Wahlkampf. Denn niemand sollte alleingelassen werden, wenn das Leben hart wird.&nbsp;&nbsp;</p>
<p><strong>Weiter so – Tür für Tür, Gespräch für Gespräch!</strong></p>
<p>Wir freuen uns auf weitere gute Gespräche bei unserem nächsten Aktionstag oder auch Anfragen und Kommentare per E-Mail: <strong>kreisvorstand@die-linke-rhein-hardt.de</strong></p>
<p>Solidarität beginnt mit Zuhören!</p>]]></content:encoded>
                <category>KV Rhein-Hardt</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-27943</guid>
                <pubDate>Sun, 29 Jun 2025 13:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Politik beginnt an der Haustür</title>
                <link>https://www.die-linke-rhein-hardt.de/start/presse/detail/news/politik-beginnt-an-der-haustuer/</link>
                
                <description>Am 29. Juni 2025 haben wir uns in Schwetzingen auf den Weg gemacht – nicht mit großen Reden, sondern mit offenen Ohren. Sechs von uns haben geklingelt, Fragen gestellt und vor allem: zugehört. Denn wir wissen, dass Politik nicht im Rathaus allein entschieden wird, sondern dort, wo Menschen ihren Alltag leben.  

</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Es war heiß, viele waren nicht zu Hause – aber genau das ist der Punkt. Politik heißt dranbleiben und Gespräche füren. Gespräche über Mieten, über Kitaplätze, Klimawandel, über das, was die Leute wirklich bewegt. Und manchmal reicht schon ein einziges Gespräch, um genau zu verstehen, wo der Schuh drückt.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Das Schönste? Unser neu gegründeter Ortsverein Oftersheim-Schwetzingen-Plankstadt ist so motiviert, dass man direkt selbst loslegen wollte.</p>
<p>Das ist gelebte Solidarität – und genau das ist es, worauf es ankommt.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Weiter so! Denn Veränderung fängt da an, wo Menschen miteinander reden – und nicht aufhören, nachzufragen.</p>
<p>&nbsp;Wir freuen uns auf weitere gute Gespräche bei unserem nächsten Aktionstag oder auch Anfragen und Kommentare per E-Mail: <strong>kreisvorstand@die-linke-rhein-hardt.de</strong></p>]]></content:encoded>
                <category>KV Rhein-Hardt</category>
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