Kreisverband

Herzlich willkommen in unserem Kreisverband Rhein-Hardt!

Unser Kreisvorstand trifft sich im zweiwöchigen Ryhthmus mittwochs um 19 Uhr digital. Die Einwahldaten erhaltet ihr per Mail an unseren Kreisvorstand.

Das Treffen des Kreisverbands findet immer am zweiten Sonntag im Monat statt. Die Termine findet ihr im Terminkalender auf der Hauptseite. 

Wir sind erreichbar unter:

kreisvorstand@die-linke-rhein-hardt.de

sowie auf Instagram

 

Die vakanten Plätze wurden am 01.02.2026. nachgewählt und besteht aus folgenden Mitgliedern:

Unsere Kreissprecherinnen

Mara Zeltmann

Ich bin 2018 aus zwei Gründen in die Die Linke eingetreten: Dem immer präsenteren Rechtsruck mit stabilen Antifaschismus entgegenzutreten und die Umsetzung eines sozial gerechten Klimaschutzes.
Auch jetzt sind dies noch immer die Themen, die mir am wichtigsten sind. Des Weiteren bin ich Feuer und Flamme linke Strukturen im ländlichen Raum aufzubauen und zu stärken. Denn aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es gerade dort sehr oft an politischen Partizipationsmöglichkeiten fehlt.
Für Solidarität und soziale Gerechtigkeit einzustehen und dafür zu kämpfen lohnt sich jeden Tag.
Die Linke ist für mich nicht nur eine Partei, sondern eine Haltung, die die Welt zu einem besseren Ort macht für alle Menschen macht.

Michelle Schäfer (sie/ihr)

Ich bin seit Ende 2023 in der Linken und überzeugte Feministin mit Fokus auf intersektionalen und Queer-Feminismus. Mir liegen Bildungsgerechtigkeit, Antifaschismus und Demokratieförderung sehr am Herzen. Mit diesen - und vielen weiteren Herzensthemen - bin ich in die Partei eingetreten und kämpfe auch hier im ländlichen Raum für soziale Gerechtigkeit. 

Mein Motto ist: machen statt meckern, denn über gesellschaftliche, lokale, (über)regionale Zustände kann ich mich viel beschweren, aber mein Ziel ist es, sie zu verändern.

Derzeit befinde ich mich im Mutterschutz (stand 09/25), aber werde perspektivisch Familie und politisches Ehrenamt verbinden. Denn gerade Mamas haben oftmals aufgrund von Care-Arbeit nicht die Kapazität und Möglichkeit ihre wichtige Stimme politisch einzusetzen und einzufordern.

Mitgliedschaften: Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaften (GEW), VVN-BdA, Obst- und Gartenbauverein Reilingen, Männergesangverein e.V.

Jochen Lochner

Franky Hund

ich heiße Franky, bin 31 Jahre alt und von Beruf Pädagoge.

Ende 2020 bin ich in Die Linke eingetreten, weil ich die systematische Benachteiligung von Arbeiterkindern im Bildungssystem am eigenen Leib an der Uni erfahren habe: studentische Armut, mentale Belastungen, Diskriminierung. Als erster mit Abitur in meiner Familie hatte ich das Privileg höhere Bildung zu genießen. Meiner Familie war das leider nicht möglich. Harte, kräftezehrende Arbeit sowie Diskriminierung bilden deren Lebensrealität. Als Dank droht ihnen Altersarmut, soziale Unsicherheit sowie gesundheitliche Beschwerden. Für mich muss die Linke als eine sozialistische, antikapitalistische und organisierende Arbeiter*innenpartei auftreten sowie ein Ort der Hoffnung für diejenigen sein, die die Hopffnung an eine bessere Zukunftverloren haben.  Meine Herzensthemen sind Bildung, Wohnen und Arbeit.

„Sozialismus oder Barbarei“ - Rosa Luxemburg

 

Mitgliedschaften:

LAG Betrieb & Gewerkschaft, Kreisarbeitsgemeinschaft Betrieb & Gewerkschaft Heidelberg, ver.di, VVN-BdA, Mieterverein Heidelberg, Sanktionsfrei e. V., Tennisclub Walldorf Astoria e. V., Tierschutzverein Wiesloch/Walldorf e. V., ADFC.

Maite Schäfer

Andreas Deiss

Andreas Erker (Kreisschatzmeister)

Damian Robin Böhm

Luisa Seufferheld

Ich bin 2024 der Partei Die Linke beigetreten, weil ich mich aktiv für soziale Gerechtigkeit und eine solidarische Gesellschaft einsetzen möchte. Meine politischen Schwerpunkte liegen in der Familienpolitik und im Feminismus. Ich setze mich für eine Politik ein, die Familien in ihrer Vielfalt unterstützt, Care-Arbeit anerkennt und Geschlechtergerechtigkeit konsequent voranbringt.
Darüber hinaus ist es mir ein zentrales Anliegen, dem zunehmenden Rechtsruck in Politik und Gesellschaft entschieden entgegenzutreten. Antifaschismus ist für mich kein abstrakter Begriff, sondern eine grundlegende Haltung: Ich stehe für eine offene, vielfältige und demokratische Gesellschaft, in der Ausgrenzung, Hass und Diskriminierung keinen Platz haben.

Lilli Förderer